Eizellenspende
Die Eizellenspende bietet Frauen, die nicht selbst schwanger werden können, die Chance, ihren Traum von Mutterschaft zu verwirklichen. In der Reproduktionsmedizin hilft diese Methode, wenn die eigenen Eizellen für eine Empfängnis nicht geeignet sind – sei es aufgrund des Alters, einer Erkrankung oder der Folgen einer Behandlung. Dank des Spenderprogramms erhalten jedes Jahr Tausende Paare die Möglichkeit, Eltern zu werden.
Im Rahmen des Programms stellt die Spenderin ihre Eizellen zur Verfügung, die dann mit dem Sperma des Partners oder eines Spenders befruchtet und anschließend in die Gebärmutter der Empfängerin eingesetzt werden, die das Kind austragen wird. Der gesamte Ablauf erfolgt unter vollständiger medizinischer und rechtlicher Kontrolle, und die Spenderin hat keinerlei Rechte an dem Kind.
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Frühzeitige Menopause (Ovarialinsuffizienz)Bei einigen Frauen hören die Eierstöcke lange vor der natürlichen Menopause auf zu arbeiten. In diesem Fall sind Spender-Eizellen der einzige Weg zur Schwangerschaft.
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Altersbedingte VeränderungenNach dem 40. Lebensjahr nehmen Anzahl und Qualität der Eizellen stark ab. Das Spenderprogramm hilft, diese Hürde zu umgehen und die Chancen auf eine erfolgreiche Befruchtung zu erhöhen.
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Genetische RisikenWenn die Frau eine Erbkrankheit hat oder Trägerin von Mutationen ist, ermöglicht die Spende, die Weitergabe der Erkrankung auf das Kind zu vermeiden.
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Nach einer KrebsbehandlungChemo- oder Strahlentherapie können die Eierstöcke schädigen. Spender-Eizellen bieten diesen Patientinnen eine reale Chance, Mutter zu werden.
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Mehrere erfolglose IVF-VersucheManchmal sind alle medizinischen Werte normal, doch eine Schwangerschaft tritt nicht ein. In solchen Fällen empfehlen Ärzte die Eizellenspende als effektive Alternative.
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Auswahl der SpenderinDie Kandidatinnen durchlaufen eine vollständige medizinische und genetische Untersuchung, Tests auf Infektionen sowie eine Bewertung ihres psychischen Zustands. Wichtig ist, dass die Spenderin die Bedeutung des Verfahrens versteht und freiwillig teilnimmt.
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Stimulation der EierstöckeDie Spenderin nimmt hormonelle Präparate ein, damit mehrere Eizellen gleichzeitig heranreifen. Der Prozess wird mittels Ultraschall und Bluttests überwacht.
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EizellentnahmeSobald die Follikel gereift sind, werden die Eizellen unter kurzer Narkose entnommen. Das Verfahren ist schmerzfrei und sicher.
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Befruchtung und EmbryokulturThe retrieved eggs are fertilized in a laboratory, after which the embryos grow under controlled conditions for several days. The best-quality embryo is then selected for transfer.
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Embryo transferDie entnommenen Eizellen werden im Labor befruchtet, danach wachsen die Embryonen mehrere Tage unter kontrollierten Bedingungen. Anschließend wählen die Ärzte den qualitativ besten Embryo für den Transfer aus.
- Professionellen Ansatz – Zusammenarbeit mit Reproduktionskliniken, Embryologen und Genetikern
- Rechtlichen und ethischen Schutz – vollständige Vertraulichkeit, korrekte Dokumentation und Schutz der Rechte aller Beteiligten
- Große Datenbank von Spenderinnen – nur geprüfte Kandidatinnen unterschiedlichen Typs, mit guter Ausbildung, Gesundheit und stabilem psychischem Zustand
- Umfassende Betreuung – Koordination aller Abläufe von der Klinikwahl bis zur psychologischen Unterstützung